>>> Altdeutsche Schäferhunde vom Isartal <<<

Über Uns

So, ich glaube jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich auch mal kurz vorstelle und ein bischen erzähle wie alles begann.

Wie ihr sicherlich schon wißt, heiße ich Veronika. Geboren im Sternzeichen des Löwen, ungefähr Mitte des letzten Jahrhunderts in München. Nicht immer ganz einfach, aber meistens umgänglich und für vieles ganz gut brauchbar. Wesenstest mit Gut bestanden, für Rudelhaltung geeignet.

Mein Gebäude läßt schon einiges zu wünschen übrig. Leider bin ich auch zum Sport wegen Artrose und hochgradiger Dysplasie nicht mehr zu gebrauchen. Augen gut angesetzt, aber schon eine leichte Trübug der Linsen. Unschlagbar bin ich allerdings immer noch in der Fährte. Wer würde denn sonst die vielen verlegten Köder in Form von Geldbeuteln und Schlüsseln wiederfinden.

Außerdem gibts in unseren Menschenrudel noch meinen Mann Hilmar, zuständig für die etwas derberen Arbeiten und unsere Söhne Michael und Manuel. Nach diesen beiden Einer-Würfen ( 1970 und 1984 ) wurde mir leider die Zuchttaulichkeit wegen Unverkäuflichkeit der Welpen aberkannt. Welpen weit über das zulässiges Stockmaß ( 1,98 ), schaut manchmal auch so aus, als hätten sie größere Gehörschäden. Ansonsten sind sie gute Arbeitstiere mit ganz passabler Leinenführigkeit.

Hunderer wurden wir vor etwa 20 Jahren. Wir wußten nichts, außer dass es ein Schäferhund und ein Rüde sein sollte. Kein Problem, die Zeitung war ja voll. Herkunft egal, Papiere braucht man nicht, dafür ist er auch nicht so teuer. Und meine Lern-und Prägephase begann.

Bei unseren sprichwörtlichen Glück erwischten wir alles was einen Schäferhundbesitzer treffen kann. Unser Bär war schmusig wie ein Baby, stur wie ein Maulesel, kräftig wie ein Ochse und hatte später alle Krankheiten die ein Schäferhund nur haben kann. Zwischenzeitlich kauften wir eine Hündin aus schlechter Haltung frei. Mit Papieren...wow, Wahnsinn. Tja, Papier ist geduldig. Ich möchte heute noch nicht wissen ob die Vorfahren jemals in irgendeiner Beziehung zu meiner Shili standen. Aber egal, an Zucht dachte damals keiner und als die beiden jeweils mit gut 10 Jahren über die Regenbogenbrücke gingen brach für uns eine Welt zusammen.

Mit den Einzug von Bonny packte uns das Ausstellungsfieber. Andere lagen am Sonntagmorgen friedlich in ihren Betten und grunzten, wir wurden Kapitäne der Autobahn. 4 Uhr morgens Abfahrt war keine Seltenheit, aber jede gute Bewertung und jeder Pokal machten das alles wieder wett ( wobei nicht alle positiv waren und ich manchmal fuchsteufelswild vom Platz gestürmt bin ).

An Zucht dachten wie erst nach den Einzug von Ben und Gina. Aber es war noch ein weiter Weg und es dauerte noch fast 3 Jahre bis es soweit war.

 

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